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„Die Sekunden sind gezählt, Hoffnungen übergroß“ – so heißt es im Song „Zeit, dass sich was dreht“ von Herbert Grönemeyer. Es hat sich viel gedreht bei unseren Kickers.

Bei den Verantwortlichen hat ein Umdenken stattgefunden. Zu lange lagen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander. Am Deutlichsten war dies am Ende der letzten Saison zu sehen. Mit den gezeigten fußballerischen Leistungen wurde das Stadion leer gespielt.

Die neue Mannschaft wird sich am Montag seinen Fans stellen. Rund erneuert, mit neuem Gesicht. Ein Gesicht, dass vieles erhoffen, vieles erträumen lässt. Eine Mannschaft, die in der Lage ist, sich den Stolz und den Respekt zurückzuholen. Ein Ziel, dass der neue OFC – Präsident Joachim Wagner ausgegeben hat.

Auch hinter den Kulissen ist viel passiert. Die „Kickers – Freunde“, ein loser Zusammenschluss privater Geldgeber, haben den Etat für zwei Spielzeiten gesichert. Kickers Offenbach hat ein neues Präsidium gewählt. Ein Präsidium aus Fans, dass mit viel Herzblut bei der Sache ist und das als Ziel, den Aufstieg in die 3.Liga formuliert hat. Dazu wurden ein 3-Jahresplan erstellt.

Und wir Fans? Wir setzen am Montag, bei der Heimspielpremiere unserer Kickers gegen Ulm, ein Zeichen. Ein Zeichen der Einigkeit. Ich freue mich jetzt schon auf all die Fans in ihren Trikots. Das wird sicher ein tolles Bild geben.

Ein Aufstieg ist nicht planbar, vielmehr müssen alle Mosaiksteine zusammen passen. Wir alle müssen uns das gemeinsame Ziel „Aufstieg“ zu eigen machen und unsere Mannschaft bedingungslos unterstützen, besonders dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Unser Präsident macht das im Vorwort zum Spiel gegen Ulm zum Thema. Ein Vorwort, dass es lohnt zu lesen und zu verinnerlichen.

Auf eine erfolgreiche Saison.